Erste Schritte …
Fabian 13. August 2009
Die ersten sind meist auch die Schwierigsten und die Tücken, die Grails bietet, sind meist auch nicht direkt ersichtlich. Der Teufel steckt ja bekanntlich im Detail
Also zunächst was ist eigentlich Grails?
Für alle, die zufällig auf diesen Artikel gestoßen sind, Grails ist ein Webframework, was es ermöglichen soll schnell und einfach Applikationen zu entwickeln und online zu stellen. Unter der Haube von Grails steckt Groovy (eine dynamisch typisierte Sprache), eine Sprache die auf der Java Syntax aufbaut und versucht viele Unschönheiten zu beseitigen. Dabei wird der Groovy Code später in Bytecode umgewandelt und läuft somit in einer JAVA VM. Einige Vorteile von Groovy sind dynamische Datentypen, Maps, Listen, reguläre Ausdrücke (Regular Expressions) und Closures.
Aber zurück zu Grails: Grails arbeitet und anderem mit Hibernate und untersützt somit das Ablegen von Objekten in einer relationalen Datenbank. Neben der Möglichkeit Webanwendungen mit Unit-Tests zu bestücken bietet Grails ein relativ simples Kommandozeilentool an, mit dem wirklich alles direkt von einer zentralen Stelle aus gesteuert werden kann.
Genug Geschwätz, legen wir endlich los !
Zunächst liste ich einige Downloadquellen von Tools auf, die für die Arbeit mit Grails sinnvoll sind, aber nicht unbedingt alle benötigt werden im ersten Schritt.
| Name | Url | erforderlich? |
|---|---|---|
| Grails | http://grails.org/ | x |
| Netbeans | http://www.netbeans.org/downloads/ | (x) |
| Apache Tomcat Webserver | http://tomcat.apache.org/ | - |
| MySQL Datenbank | http://dev.mysql.com/downloads/mysql/ | - |
